2026-01-19
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Nichts für schwache Nerven ist das Fluchtmuseum in Oksbøl.
Ich zitiere aus dem Begleittext der intermedialen Darstellung:
„Flüchtlinge zu allen Zeiten – Entdecken Sie die eindringlichen und persönlichen Erzählungen von Flucht und Vertreibung aus hundert Jahren und kommen Sie den Menschen nahe, vor, während und nach ihrer Flucht.“
In der plastischen und authentischen Darstellung kommt der Besucher ihnen nahe, sehr nahe. Ob das so sein muss? Ja, denn ansonsten versteht man nicht die Botschaft dieses einzigartigen Museums. Es ist eine Botschaft in alle Richtungen. Sie spricht Not, Elend und Integration gleichermaßen an, beleuchtet die Situation der Flüchtlinge und der aufnehmenden Menschen gleichermaßen. Es ist eine emotionale Reise, die nichts ausspart.
Gerade heute ist ein Besuch des Museums sehr wertvoll. Aber das geht nicht nebenbei. Zwei Dauerausstellungen, ein Audiowalk durch eine Plantage und der Besuch eines Flüchtlingsfriedhofes fordern und klären umfassend auf.
Zur Entspannung und Nachbereitung des Erlebten bietet das Fluchtmuseum ein gut sortiertes Cafè und Restaurant
Bild: Geflüchtete und gestrandete Kinder suchen ihre Eltern
Admin - 11:52:18 @ Reisen
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